UMTS HARDWARE

Die UMTS-Hardware, die für das Surfen im mobilen Internet notwendig ist, kann über jeden Mobilfunkbetreiber, der UMTS-Tarife anbietet, erworben werden. Teilweise gibt es die Hardware bei Abschluss für einen UMTS-Tarif kostenlos oder zu einem vergünstigten Preis. Das gleiche gilt für Notebooks. Notebooks können über die meisten Mobilfunkbetreiber subventioniert werden. Das heißt, die monatliche Grundgebühr, die für den UMTS-Tarif bezahlt werden muss, wird angehoben und dadurch wird das Notebook abbezahlt. Die Subvention funktioniert also ähnlich wie ein Ratenkredit.

Mitunter kommen aber auch weitaus günstigere Möglichkeiten für den Erwerb der UMTS-Hardware in Frage. Wer bereits über die Hardware verfügt, kann die Kosten für den UMTS-Tarif senken. Schließlich wird dann lediglich der UMTS-Tarif benötigt. In einigen Fällen ist es jedoch möglich, dass der Surfstick bzw. die UMTS-Karte neu gekauft werden muss, weil die Hardware mit einem Branding versehen wurde. Das heißt, die Hardware funktioniert ausschließlich mit der gelieferten SIM-Karte. Eine andere SIM-Karte kann dann nicht in den Stick bzw. die Karte eingesteckt werden. Beim Kauf gilt es dieses Kriterium zu beachten.

Mittlerweile gibt es auch viele gewerbliche Anbieter im Internet, die die Hardware gebraucht anbieten. Bei gewerblichen Anbietern gibt es die Hardware mit Garantie. Sollte die Hardware defekt sein, wird sie anstandslos gegen ein neues Exemplar ausgetauscht. Wie bereits erwähnt, sollte jedoch beachtet werden, ob die Hardware ein Branding besitzt. Wenn die Hardware ein Branding besitzt, könnte sie eventuell unbrauchbar sein. Die Hardware kann auch auf Auktionsplattformen erworben werden. In diesem Fall gibt es jedoch für gewöhnlich keine Garantie. Wenn die Hardware nicht funktioniert, hat der Kunde das Nachsehen. In den meisten Fällen empfiehlt es sich, die Hardware über den jeweiligen Mobilfunkanbieter zu beziehen. Falls kein Notebook vorhanden sein sollte, ist es meistens günstiger das Gerät getrennt vom UMTS-Tarif zu erwerben. Allerdings muss das Notebook dann in der Regel in einer Summe gezahlt werden. Die Subvention bietet sich für alle Kunden an, die das Gerät nicht in einer Summe zahlen können oder wollen. Im Endeffekt ist das Notebook dann aber teurer.